Hüttentour im Herzen von Montafon und Rätikon – das Wanderparadies Vorarlbergs erleben
2. - 9. August 2026
Wir folgen dem Rätikon Höhenweg und dem Silvretta-Weitwanderweg, zwei der eindrucksvollsten Routen der Region. Zwischen schroffen Kalkwänden, sanften Almwiesen und aussichtsreichen Bergrücken tauchen wir Schritt für Schritt in die alpine Welt Vorarlbergs ein.
Der Treffpunkt ist am späten Nachmittag in Vandans. Von dort bringt uns der Wanderbus gemeinsam zum Ausgangspunkt unserer Hüttentour. Wir starten gemütlich: ein angenehmer, etwa einstündiger Aufstieg führt uns zur Heinrich Hüter Hütte. Sie liegt idyllisch am Waldrand, direkt unter dem markanten Gipfel der Zimba (2643 m). Die einladende Hütte bildet unser erstes Etappenziel.
| Bewertung: | mittel – anspruchsvoll |
| Gehzeit: | 4,5 – 6,5 Std. |
| Anforderung: | 8 - 10 kg Gepäck tragen können, gute Grundkondition, Gehen in Blockgelände, Trittsicherheit |
| Unterkunft: | Hütten (Lager oder Mehrbettzimmer |
| Anreise: | Wir empfehlen die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Gerne geben wir Tipps zu praktischen Verbindungen. |
| Leistung: | Wanderleitung 6 x ÜN Hütte, Mehrbettzimmer und Lager 1 x ÜF Hotel (3 – 4 Bettzimmer) Unterstützung bei der Organisation der Anreise |
| Nicht inkludiert: | Mahlzeiten, pro Tag je nach Verzehr plus 50 - 60 € |
| Preis: | 795 € mit AV-Mitgliedschaft, ohne AV plus 60 € |
Hüttentour im Herzen von Montafon und Rätikon – das Wanderparadies Vorarlbergs erleben
2. - 9. August 2026
Wir folgen dem Rätikon Höhenweg und dem Silvretta-Weitwanderweg, zwei der eindrucksvollsten Routen der Region. Zwischen schroffen Kalkwänden, sanften Almwiesen und aussichtsreichen Bergrücken tauchen wir Schritt für Schritt in die alpine Welt Vorarlbergs ein.
Der Treffpunkt ist am späten Nachmittag in Vandans. Von dort bringt uns der Wanderbus gemeinsam zum Ausgangspunkt unserer Hüttentour. Wir starten gemütlich: ein angenehmer, etwa einstündiger Aufstieg führt uns zur Heinrich Hüter Hütte. Sie liegt idyllisch am Waldrand, direkt unter dem markanten Gipfel der Zimba (2643 m). Die einladende Hütte bildet unser erstes Etappenziel.
Am nächsten Morgen genießen wir die weiten Ausblicke zur Drusenfluh und den Drei Türmen, bevor wir über die Douglas Hütte zur Totalp Hütte (2.385 m) wandern. Die Etappe ist nicht allzu lang aber erfordert an etwas ausgesetzten Stellen doch immer wieder Konzentration. Die Route führt am Lünersee entlang und schließlich zur Totalp Hütte hinauf. Oberhalb des Sees auf einem kleinen Plateau gelegen, umgeben von den eindrucksvollen Kletter- und Wanderbergen des Rätikons – ist sie ein grandioser Platz, um die alpine Szenerie auf sich wirken zu lassen.
Heute erwartet uns ein grandioser Weg durch das Herz von Montafon und Rätikon. Diese Etappe führt zur Lünersee Alpe und weiter zum Verajoch auf 2304 m hinauf. Nun folgen wir dem Steig zur alte Zollhütte am Schweizer Joch. Schließlich wandern wir aussichtsreich zur Lindauer Hütte hinab (1.744 m). Die bewirtschaftete Hütte liegt am Ende des Gauertals, eingerahmt von den steilen Nordwänden und Gipfeln des Rätikons. Am Nachmittag bleibt Zeit zu Relaxen – perfekt, um Blicke und Stimmung auszukosten. Und ein Besuch des nahen botanischen Alpengartens ist absolut lohnend.
Am folgenden Tag sind Kraft und Ausdauer gefragt. Es steht eine Gipfeltour auf dem Programm. Wenn es die Bedingungen zulassen steigen wir zur Sulzfluh (2818 m) auf und genießen unterwegs immer wieder eindrucksvolle Panoramablicke. Der ausgesetzte Steig verlangt eine gewisse Trittsicherheit und Konzentration. Nach dem Abstieg führt uns der Weg weiter zur Tilisuna Hütte (2211 m) umgeben von Schwarzhorn und Weißplatte, direkt an der Grenze zur Schweiz. Hier tummeln sich zahlreiche Murmeltiere, und zudem begeistert die vielfältige Alpenflora. Die einladende Hütte bietet regionale Küche und ist ein idealer Ort, um nach der anspruchsvollen Etappe neue Kraft zu schöpfen.
Nun folgen wir dem Rätikon Höhenweg unter den imposanten Sarotlaspitzen nach hinab Gargellen. Hier sind wir in einer gemütlichen Pension zu Gast. Am nächsten Tag führt unser Weg in das stille Vergaldatal. Über steile Wiesen und Hänge steigen wir zum Vergaldener Joch (2.515 m) auf, wo sich ein beeindruckender Blick in die Silvretta öffnet. Nach der Querung eines Blockkars geht es vom Mittelbergjoch hinunter zur aussichtsreich gelegenen Tübinger Hütte (2193 m) über dem eiszeitlich geformten Garneratal.
Am darauffolgenden Morgen entscheiden wir je nach Wetter: Entweder steigen wir über die Seelücke zur Saarbrücker Hütte ab oder wandern aussichtsreich Richtung Hochmaderer. Unser letztes Etappenziel ist das Madlener Haus auf der Bieler Höhe, wo wir den Abschluss unserer Wanderreise feiern. Am folgenden Morgen heißt es Abschied nehmen.









